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GESCHICHTE

Der Diakonieverband Ländli (DVL) wurde 1923 als Zweig des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes (DGD) gegründet und ist seither ein selbständiges Werk innerhalb der evangelischen Allianz der Schweiz.

1924 wurde in Mannenbach das Hotel Wartburg erworben und fortan als christliches Gästehaus geführt. Pfarrer Krawielitzki, der Leiter des DGD, stand wohlwollend und unterstützend hinter dem Werk und ernannte Schwester Wilhelmine Pohlmeier vom Mutterhaus Hebron in Marburg zur Hausmutter auf der Wartburg. Schwester Wilhelmine wurde zur prägenden Gestalt des jungen Schweizer Diakonieverbandes.

1925 traten die ersten Schweizer Schwestern ein. Glaubensmutig nahm die kleine Schwesternschar das Angebot der deutschen Ärztin Minna Popken an, das Kurhaus Ländli in Oberägeri zu pachten. 1926 zog Schwester Wilhelmine mit einigen Schwestern von der Wartburg nach Oberägeri.

 

In den Folgejahren gab es ein erstaunliches Wachstum: Die Zahl der Schwestern nahm stetig zu, der Gästebetrieb wurde laufend erweitert und Stationen in verschiedenen Regionen der Schweiz gegründet.

 

 

 

 

 

Heute ist die Zahl der Schwestern kleiner geworden. Zusammen mit zivilen Mitarbeitenden setzen sie sich für verschiedene soziale, pädagogische und pastorale Aufgaben ein.

Oberstes Ziel aller Dienstleistungen war von Anfang an, das Evangelium von Jesus Christus in Wort und Tat zu leben und weiterzugeben.